Gruppe von Menschen legen Hände in der Mitte zusammen

Partner

Quelle: william87 @ fotolia

Partner und Expertenkreis des NQZ

Im Verständnis des NQZ gehören alle Beteiligten in der Gemeinschaftsverpflegung, in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sowie in Verwaltung und Politik zu einem lernenden System, das seine Stärken durch die Fokussierung auf das gemeinsame Ziel "mehr Qualität beim Essen und Trinken in Kita und Schule" freisetzen kann.

Das NQZ nimmt auf Bundesebene als Koordinator, Unterstützer und Impulsgeber eine partnerschaftliche Rolle ein, die es allen Beteiligten ermöglicht, sich dem angestrebten Qualitätsentwicklungsprozess anzuschließen und ihn mitzugestalten. Eine Schlüsselfunktion haben dabei die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung der Länder, da sie sowohl bundeslandspezifische Expertise als auch Bedarfe in den Qualitätsentwicklungsprozess einbringen.

Seit 2019 begleitet ein Expertenkreis das NQZ in der langfristigen Planung und Ausrichtung. Direkt zum Expertenkreis

Partner

IN FORM

Die Bundesregierung hat im Jahr 2008 den Nationalen Aktionsplan "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten beschlossen. Die Initiierung der Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung und der DGE-Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung sind zwei von vielen Projekten, die mit Hilfe von IN FORM entstehen konnten.

www.in-form.de

Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung

Die Vernetzungsstellen wurden 2009 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam mit den Bundesländern als Initialmaßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM eingerichtet. Sie beraten in allen Bundesländern Schulen – und in den meisten Bundesländern auch Kitas –, Träger, Eltern und Caterer bei der Entwicklung eines ausgewogenen Verpflegungsangebotes mit dem Ziel, die Qualität der Schul- und Kitaverpflegung in Deutschland nachhaltig zu verbessern.

Übersicht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Die DGE ist wissenschaftlicher Partner des NQZ für die wissenschaftlich basierte Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und als Bestandteil des Nationalen Aktionsplans IN FORM wurde durch die DGE der DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen und der DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung erarbeitet.

Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Das BfR verantwortet als wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den gesundheitlichen Verbraucherschutz durch wissenschaftsbasierte Risikobewertung und -kommunikation. Es ist in seiner wissenschaftlichen Bewertung und Forschung unabhängig.

Internetseite des BfR

Max-Rubner-Institut (MRI)

Das MRI ist das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel und ebenfalls im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) angesiedelt. Das eigens am MRI eingerichtete Institut für Kinderernährung forscht zu den besonderen Bedürfnissen von Kindern in der Ernährung und begleitet die Entwicklung von Kindern wissenschaftlich mit besonderer Aufmerksamkeit, um die Wissensbasis hier zu erweitern.

Internetseite des MRI

Robert-Koch-Institut (RKI)

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und verantwortet die Bereiche Krankheitsüberwachung und Prävention.

Internetseite des RKI

Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule

Die Kampagne "Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule" ist Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ins Leben gerufen wurde. Seit über zehn Jahren unterstützt sie aktiv Kitas und Schulen auf dem Weg hin zu mehr Bio und Nachhaltigkeit in ihren Verpflegungsangeboten mit Broschüren und Workshops in allen Bundesländern.

Internetseite BÖLN

Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung

Die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (KNB) unterstützt öffentliche Auftraggeber bei der Berücksichtigung von Kriterien der Nachhaltigkeit bei Beschaffungsvorhaben.

Internetseite KNB

NQZ-Expertenkreis

Die Vertreter*Innen des Expertenkreises kommen jährlich auf Einladung des NQZ zusammen, um aktuelle und zukünftige Themen zur Ernährung in Kita und Schule zu diskutieren. Der Expertenkreis begleitet die langfristige Planung und Ausrichtung des NQZ.

Folgende Institutionen sind im Expertenkreis vertreten:

  • Bertelsmann Stiftung
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung
  • Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
  • Deutsches Jugendinstitut
  • Ganztagsschulverband
  • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
  • Hochschule Fulda
  • Länderreferentinnen Ernährung
  • Berichterstatterin für Gesundheitsförderung und Prävention bei der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK)
  • Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer e.V.
  • Vertreterinnen Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung der Länder

Lesenswertes zum Thema

Kindergartenkinder sitzen nebeneinander auf einer Mauer und lachen Quelle: rawpixel.com@adobe stock

Über uns

Das gemeinsame Anliegen des Bundesernährungsministeriums, des NQZ und der Vernetzungsstellen ist es, dass Kinder und Jugendliche in allen Kitas und Schulen in Deutschland gut und gerne essen.

mehr Link öffnen
Gruppe von Menschen legen Hände in der Mitte zusammen Quelle: william87 @ fotolia

Partner

Die institutionellen Partner des NQZ im Überblick

mehr Link öffnen
Frau hält frisch geerntetes Gemüse in den Händen Quelle: Viktor Pravdica - fotolia.com

Handlungsfelder

Die Aktivitäten des NQZ lassen sich in fünf Handlungsfeldern beschreiben.

mehr Link öffnen