Video Essen findet sowieso statt - lernen auch

Text des NQZ-Videos zum Fachbeitrag "Essen findet sowieso statt - lernen auch: Integriertes Lernen in der Kita." von Dr. Henrike Schönau aus dem NQZ.

Ich möchte Sie herzlich willkommen heißen zu unserem Beitrag „Essen findet sowieso statt – Lernen auch. Integriertes Lernen in der Kita.“

Essen findet im Grunde sowieso statt, von Geburt an kommt man mit Essen und Trinken in Kontakt. In Bezug auf die Kindertagespflege und die Kindertagesbetreuung heißt dies, dass ungefähr 3,2 Millionen Kinder in der Kindertageseinrichtung betreut werden und 172.000 Kinder in der Kindertagespflege. Auch hier kommen sie in Kontakt mit Essen und Trinken.

Mitgebracht habe ich die Zahlen zur Mittagsverpflegung. Man kann sehen, dass über 80 % der Kinder in diesen Einrichtungen und in der Kindertagespflege zu Mittag essen, aber sie essen dort nicht nur zu Mittag. Sondern eventuell auch zum Frühstück oder zum Abendessen, je nach Betreuungszeit und  dauer, aber es gibt auch Zwischenmahlzeiten, die hier eingenommen werden. Das heißt, in dem Setting Kindertagespflege und Kindertageseinrichtung geht es sowieso immer mal wieder um Essen und Trinken. Ernährungsbildung kann also als ein integriertes Element betrachtet werden, wie wir es auch in unserem Titel benannt haben.

Lernen findet auch immer statt, nicht nur bei den Kindern, auch bei den Erwachsenen. Aber grundsätzlich sind die Kinder in einem Alter, in dem sie sehr wissbegierig sind, sehr interessiert sind und nicht nur kognitiv, sondern auch motorisch und auf ganz vielen anderen Ebenen lernen. Deswegen bietet es sich an, die Ernährungsbildung, das Essen und Trinken und den Wunsch und Drang nach Lernen der Kinder miteinander zu verknüpfen und zu nutzen und die Kinder stark zu machen für eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Ernährungsweise und diese eben mit auf den Lebensweg der Kinder zu geben.

Dabei muss man gar nicht in zusätzlichen Projekten denken, sondern es ist wünschenswert, den Fokus auf normale Alltagshandlungen zu legen. Denn eigentlich wäre es ja schön, wenn am Ende des Tages eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Ernährung kein Projekt ist, sondern so in den Alltag integriert ist, dass es quasi schon als normal angesehen wird und die Kinder das mit in ihr weiteres Leben tragen und mitnehmen können.

So bietet also Essen und Trinken in der Kindertageseinrichtung und in der Kindertagesbetreuung unglaublich viele Potenziale. Ich habe vier verschiedene Potenziale mitgebracht, auf die ich gleich anhand von ausgewählten Ess-Situationen etwas konkreter eingehen möchte. Aber ich möchte auch betonen, wie wichtig die Rolle der pädagogischen Fachkraft ist, der Erzieherin, des Erziehers und der Kindertagespflegeperson. Denn die sind dabei, während die Kinder essen und trinken und können die Chance nutzen und das Potenzial der Kinder erkennen, sehen und auch fördern.

Jeder ist irgendwie sein eigener Ess-Experte, auch die pädagogische Fachkraft bringt ihre eigene Ess-Biografie in ihren Arbeitsalltag mit. Trotzdem wäre es wünschenswert, hier auch eine fachlich-professionelle Grundhaltung zu finden und die mit in Einrichtung mitzubringen. Den Kindern kann so ermöglicht werden, selbstständig ihre eigene Ess-Biografie und Ess-Geschichte fortzuschreiben und das Potenzial in der Kindertageseinrichtung und in der Kindertagespflege auszuschöpfen.

Grundsätzlich sind die Kinder in dem Alter noch nicht eigenständig dazu in der Lage, rein aus sich heraus eine gesundheitsförderliche Wahl der Lebensmittel zu treffen. Deswegen gehören neben den Potenzialen auch geeignete Rahmenbedingungen dazu, dass Ernährungsbildung gelingen kann. So ist es beispielsweise förderlich, wenn die Rahmenbedingungen und die grundsätzliche Auswahl der Lebensmittel schon gesundheitsförderlich, beispielsweise in Anlehnung an die DGE-Qualitätsstandards, geschieht. So dass die Kinder von sich heraus auf diese Auswahl sozusagen eigentlich nur die richtige Wahl treffen zu können und es ihnen leichter fällt, nach ihren Vorlieben zu wählen und hierin gestärkt werden, was eine gute Wahl wäre.

Komme ich zu den einzelnen Potenzialen. Bei der Sinnesbildung und Körpererfahrung möchte ich kurz noch erwähnen, dass natürlich auch über die Speisenauswahl, die von der Einrichtung getroffen wird, die Kinder viele verschiedene Geschmacksfacetten erfahren können und auch neue Kombinationen kennenlernen können. Sie können erleben, was ihnen schmeckt oder was ihnen vielleicht nicht schmeckt und lernen erste Unterschiede kennen, weil es vielleicht das erste Mal ist, dass sie außerhalb der Familie gemeinsam essen.

Komme ich jetzt auf die Bilder zu sprechen. Wir haben hier zwei Ess-Situationen, die wahrscheinlich sehr häufig in Ihren Einrichtungen auftreten. Und ich möchte kurz anhand dieser Bilder erläutern, welche Ansatzpunkte beispielsweise da wären, um hier auf die Ernährungsbildung einzugehen. Wir haben hier ein Mädchen, was sich mit der Hand Müsli aus einer Schüssel herausnimmt und somit verschiedene Erfahrungen sammeln kann. Zum einen lernt sie vielleicht auch zu fühlen, dass sich Haferflocken unterschiedlichen anfühlen können. Vielleicht ist in der Mischung auch noch etwas anderes drin, was schärfere Kanten hat als die weicheren Haferflocken. Aber es kann auch lernen, vom motorischen Entwicklungsstand her, sich das Müsli selber zuzubereiten oder aber vielleicht auch festzustellen, dass die Haferflocken sich verändern, wenn sie in die Milch gelangen. Ein anderer Punkt ist, dass es vielleicht, wenn es das mehrfach macht, auch feststellt, dass es vielleicht leichter ist, mit dem Löffel zu arbeiten als mit den Händen oder aber noch weitere Möglichkeiten für sich entdeckt, sich selber ein Frühstück oder eine Zwischenmahlzeit zuzubereiten. Ich komme auch gleich nochmal bei der nächsten Folie ein bisschen konkreter darauf zu sprechen, weil es im Grunde auch neben der Sinnesbildung auch um Selbstständigkeit geht, hier auf diesem Bild.

Bleiben wir aber bei der Sinnesbildung. Im Nebenbild sehen wir drei Kinder, die Melone essen. Warum eignet sich jetzt das Bild der Melone? Ich habe das Bild aus unterschiedlichen Gründen ausgewählt. Zum einen kann man jetzt sagen, man findet Ansatzpunkte der Ernährungsbildung eher im ernährungswissenschaftlichen Bereich. Oder aber man könnte auch die Saisonalität und Regionalität mit den Kindern während des Essens besprechen. Aber bleiben wir mal bei der Sinnesbildung, wie fühlt sich eine Melone an? Es ja ein bisschen ein anderes Lebensmittel als vielleicht eine Erdbeere oder ein Apfel, den man isst und nicht mit dem ganzen Gesicht isst, so wie die Kinder hier, im Verhältnis ein sehr großes Lebensmittel verzehren. Das heißt, sie können erfahren, wie die Konsistenz der Melone sich im Mund anfühlt oder an den Händen oder eben auch an den Wangen oder je nachdem, wie sie die Melone essen. Das heißt, auch daran, wie man Lebensmittel schneidet, zum Beispiel wenn man die Melone kleiner geschnitten hätte, können die Kinder andere Dinge erfahren, als wenn sie die so in der Größe belassen. Es geht aber noch über diese Bilder hinaus. Es gibt unglaublich viele verschiedene Ess-Situationen und es könnte auch mit Lebensmitteln passieren, die die Kinder von zuhause zum Beispiel mitbringen. Wenn die Kinder in ihren Brotdosen verschiedene Butterbrote haben und vielleicht feststellen, dass das Nachbarbrot viel dunkler oder viel heller ist als das eigene, haben wir hier auch ganz viele Ansatzmöglichkeiten, über Themen der Ernährungsbildung, die wir mit den Kindern besprechen können. Wir können auch im Bereich der Haptik bleiben, wenn sie verschiedene Lebensmittel anfassen, wie die Kiwi oder den Apfel oder aber auch schauen, wie die Lebensmittel sich verändern, wenn der Zubereitungszustand sich verändert. Ob wir eine rohe Möhre haben oder eine gekochte, oder eine zerkleinerte, ob die unterschiedlich riechen oder schmecken oder sich vielleicht auch die Farbe verändert.

In Bezug auf die Körpererfahrung gibt es auch noch viele weitere Beispiele, die genutzt werden können. Man kann zum Beispiel mit den Kindern besprechen, wie sie sich eigentlich fühlen, wenn sie hungrig sind oder wenn sie satt sind oder was auch in dem Prozess dazwischen passiert. Das heißt, die Kinder können lernen, ihre Körpersignale wahrzunehmen, etwas anders einzusortieren oder können auch schauen, wie reagiert denn mein Umfeld auf mich, wenn ich dann auch vielleicht kommunizieren kann, ob ich gerade hungrig bin oder eigentlich nicht mehr.
Neben diesen ganzen Momenten anhand dieser zwei Bilder gibt es noch weitere Potenziale von Essen und Trinken in diesem Setting. Ich habe noch ein Bild zur Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit mitgebracht. Man kann auch hier ganz viele verschiedene Facetten herausarbeiten. Zum einen sitzen die Kinder hier gemeinsam am gedeckten Tisch. Man sieht auf diesem Tisch verschiedene Apfelstücke und aber auch Mandarinen. Das ist ein Beispiel für diese gesundheitsförderliche Wahl und Rahmenbedingungen, die ich vorhin erwähnt habe, weil die Kinder können jetzt auswählen, was möchten sie lieber essen, den Apfel oder die Mandarine. Aber egal, wofür sie sich entscheiden, es ist im Grunde eine Entscheidung für eine gesundheitsförderliche Ernährungsweise. In Bezug auf die Selbstständigkeit kann es sein, dass die Kinder hier mithelfen durften, den Tisch zu decken oder ihn wieder abzudecken, vielleicht sind sie ja auch vom Entwicklungsstand her soweit, dass sie mithelfen konnten, den Apfel zu zerkleinern oder ihn zu waschen. Wenn es vom Entwicklungsstand her noch etwas schwierig ist, mit dem Messer zu arbeiten, kann es auch hilfreich sein, zum Beispiel einen Obstquark anzurühren, so dass die Kinder den Quark rühren dürfen. Und so aber auch lernen, dass dieser Prozess hin zum Essen ganz viele verschiedene Aspekte berücksichtigt und hier können unterschiedliche Dinge gelernt werden.

Neben der Ernährungsbildung, die hier passiert, lernen die Kinder auch ganz viele andere Alterskompetenzen kennen und erfahren. Beispielsweise beim Tisch decken ist es relevant, dass die Kinder alle einen Becher und eine Schüssel haben. Das heißt, es ist eine Überlegung zu schauen, wie viele Becher, wie viele Schüsseln brauche ich, wie viele Kinder sind wir und am Ende dafür zu sorgen, dass alle Kinder eine Schüssel und einen Becher haben und nicht ein Kind nachher zwei Schüsseln, aber keinen Becher. Das heißt, sie lernen ein bisschen in die mathematische Richtung, sie lernen zu sortieren, auch wenn Besteck verwendet wird oder ähnliche Geschichten und alles läuft auch mit hinein in die Ausbildung einer Esskultur oder der Stärkung der Elemente der Esskultur, die sie bereits kennen.
Ein weiterer Punkt ist die Selbstwirksamkeit, die man hier auch ein bisschen festmachen kann, und zwar kann es da hineinlaufen, dass die Kinder merken, dass sie durchaus mit Hilfe, aber durchaus in der Lage sind, ein paar Bedürfnisse schon selber zu decken, indem sie sich, wie zum Beispiel das Mädchen auf dem Bild davor, sich selber ein Müsli herstellen und vielleicht haben sie sich auch ein Brot selber geschmiert oder aber sie haben an der Apfelzubereitung teilgenommen und können also feststellen, dass sie durchaus in der Lage sind, sich einer Situation zu stellen und ein Bedürfnis schon ansatzweise zu befriedigen. Oder aber sie merken vielleicht, dass sie etwas schon besser können als ein anderes Kind und können hierbei unterstützend tätig sein und mithelfen, damit eben auch dieses Kind sein Bedürfnis befriedigen kann.
Ein weiteres Potenzial von Essen und Trinken in der Kindertageseinrichtung und in der Kindertagespflege ist der Punkt der Entspannung und der Genussfähigkeit. Denn Entspannung und Genuss gerade beim Essen sind ja zwei schön miteinander kombinierbare Elemente und es hat sich auch gezeigt, dass Lebensmittel den Kindern oder auch allgemein Menschen besser schmecken, wenn sie das in entspannter Atmosphäre verzehren können.

Wie kann man das jetzt schaffen, dass zwischen all dem Trubel und den ganz unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen der Kinder und auch dem Zeitdruck, der in der Einrichtung herrscht, ein Raum für Entspannung und Genuss geschaffen werden kann? Es kann hilfreich sein, hier auch in Ritualen zu denken zum Beispiel, weil Kinder manchmal noch nicht gelernt haben, dass es ganz bald Essen gibt, wenn sie Hunger haben und dass dies vielleicht auch Stress bei den Kindern ausruft, dass sie das noch nicht so ganz verorten können. Wenn dann aber bestimmte Rituale geschaffen werden, mit denen klar ist, wann die Hände gewaschen werden, wann der Tisch gedeckt wird usw., dann kann das auch schon zur Entspannung führen. Oder ein Tischspruch, der signalisiert, dass gemeinsam gestartet wird oder andere Dinge, die einfach für sie in der Einrichtung umsetzbar sind. Hier also die Rituale als eine einfache Möglichkeit auch anzuknüpfen und vielleicht zu schauen, welche Rituale gibt es woanders oder in anderen Esskulturen und welche passen hier für uns in der Einrichtung, damit wir alle gemeinsam gut essen können. Stresssituationen können auch entstehen, wenn Lebensmittel oder Speisen serviert werden, die fremd sind. Und da muss man eigentlich auch gar nicht so weit schauen, da kann man gut bei sich selber schauen, wie man selber reagiert und was das bei einem selber auslöst, wenn man eine Speise oder ein Lebensmittel bekommt, was man so noch nicht kennt. Auch da ist es häufig so, dass man erst einmal kritischer guckt und vielleicht auf dem Teller hin und her schiebt und schaut, was kenne ich denn schon. Wenn man jetzt zum Beispiel eine Möhre entdeckt in der Speise, so habe ich ein Bild im Kopf und meint zu wissen, wie es ungefähr schmecken könnte. Und solche Hilfestellungen kann man auch den Kindern bieten, dass man gemeinsam mit ihnen schaut, welche Lebensmittel kennt ihr schon, welche kennt ihr nicht, welches Lebensmittel findet ihr denn darin, das vielleicht sogar schon emotional positiv besetzt ist und das wieder dazu führt, dass die Kinder eben dieses neue Lebensmittel oder die neue Speise mit Genuss verzehren können. Oder zumindest für sich probieren können und schauen können, mag ich das oder mag ich das nicht, oder muss ich das vielleicht noch in anderen Kombinationen probieren, um ein gutes Gefühl dabei zu haben, wenn ich dieses Lebensmittel verzehre. Ess-Situationen sind also auch hier ganz viele Lernmöglichkeiten für die Kinder und für deren Geschmackserleben.

Als letztes Potenzial kommen wir zur Vielfalt als Chance. Ich habe es vorhin schon kurz erwähnt, dass es für die Kinder manchmal das erste Mal ist, dass sie außerhalb der Familie essen. Das heißt, sie kommen mit einer anderen Esskultur in die Einrichtung als vielleicht andere Kinder. Und hier kann man auch ganz viel, ähnlich wie bei den unbekannten Speisen eben, gemeinsam überlegen, welche Gemeinsamkeiten gibt es, welche Verknüpfungen gibt es? Vielleicht führt es auch dazu, dass Kinder in Gemeinschaft eher ein Lebensmittel essen, weil sie merken, dass es die Bezugserzieherin, der Bezugserzieher oder die Kindertagespflegeperson oder vielleicht auch einfach der Freund oder die Freundin auch probiert. Vielleicht konnten sie es auch gemeinsam zubereiten, das kann auch sein, dass das dazu führt, dass die Kinder eher etwas probieren, als wenn sie nicht an der Zubereitung beteiligt sind. Also auch hier kann man während der Ess-Situation all diese verschiedenen Möglichkeiten der Kinder wahrnehmen. Es ist wichtig, dass man sich und die Kinder dafür sensibilisiert, dass es unterschiedliche Esskulturen und Vorlieben bestehen und dass diese immer eine Chance für eine Horizonterweiterung bieten.

Worum geht es grundsätzlich, wenn es um die Begleitung von Mahlzeiten geht? Der Lebensweg der Kinder ist ja in Bezug auf die Ernährung ein sehr weiter und sehr großer Lebensweg. Ernährungsbildung kann sehr gut dazu beitragen, dass die Kinder bereits in ganz jungen Jahren kennenlernen, wie eine gesundheitsförderliche und umweltverträgliche Lebensweise aussehen kann. Wir haben hier das Bild einer Wandergruppe mitgebracht, um darauf hinzuweisen, dass sie im Grunde in der Kindertageseinrichtung und in der Kindertagespflege schon ganz viele Grundlagen schaffen, dass die Kinder gerüstet sind für die Wanderung durch ihr weiteres Leben.

Ernährungsbildung hat ganz viele Facetten und kann sehr gut in Alltagshandlungen integriert werden, weil diese Alltagshandlungen sowieso stattfinden, so wie das Lernen eben auch. Schön ist es aber auch, und vielleicht sind sie auch schon mal gewandert und hatten einen zu schweren Rucksack dabei, das ist dann nicht mehr schön. Wenn man eben es schafft, die Chance, die Ernährungsbildung bietet, so dosiert in den Alltag der Kinder zu integrieren, dass es eben nicht als eine Last gesehen wird, sondern als ein genussvolles Miteinander und ein genussvoller Lebensweg, der dazu führt, dass dieser gesundheitsförderlich gestaltet werden kann und dann auch in seinen Alltagshandlungen gefestigt und ausgelebt werden kann.

Das als kleiner Ausblick, was quasi das Ziel der Ernährungsbildung bei den Grundlagen in der Kindertageseinrichtung und der Kindertagespflege darstellt. Jetzt möchte ich Ihnen danken für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass Sie einige Anregungen und Ideen mitnehmen konnten und diese mitnehmen und reintragen in Ihr Arbeitsfeld weitertragen und dass Sie dann gemeinsam mit uns unseren Partnerinnen und Partner sich dafür einsetzen, dass die Ernährungsbildung in der Kindertageseinrichtung und der Kindertagespflege weiter gestärkt werden kann und die Kleinsten eben gut gerüstet in ihr Leben starten können.

 

Zurück zum Artikel "Ernährungsbildung in der Kita"