Abstimmung mit Handzeichen

Mitbestimmung fördert Identifikation und Akzeptanz

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An der "Wedding-Schule" in Berlin dürfen alle Schülerinnen und Schüler bei der Schulverpflegung mitbestimmen. In einem Essensausschuss aus Vertretern aller Schulangehörigen werden alle Fragen rund um das Schulessen demokratisch abgestimmt. Aus jeder Klassenstufe werden jedes Jahr Kinder in den Ausschuss gewählt, die die Interessen aller Schülerinnen und Schüler vertreten. So werden die Kinder in die Gestaltung der Mahlzeiten eingebunden und fühlen sich verantwortlich. Aber auch an der täglichen Praxis werden die Schülerinnen und Schüler beteiligt: Reihum haben sie Mittagsdienst und einmal im Jahr besuchen sie die Großküche, die das Mittagessen zubereitet. Dadurch, dass die Kinder intensiv eingebunden werden, wissen sie das Essen zu schätzen und nehmen es gut an.

PUBLIKATIONEN & ARBEITSHILFEN

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Die NQZ-Arbeitshilfendatenbank enthält zahlreiche Fragebögen, mit denen sich ermitteln lässt, wie zufrieden Schülerinnen und Schüler mit ihrer Mensa sind.

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Verpflegungskonzepte in Schulen

Der Leitfaden hilft Schulen bei der Planung und dem Aufbau neuer Küchen und Mensen, dient aber auch als Hilfestellung bei der Neustrukturierung bestehender Verpflegungskonzepte.

Der DGE-Qualitätsstandard – Warum der Einsatz in Schulen lohnt

Die Broschüre erklärt, warum sich die Anwendung des DGE Qualitätsstandards für die Schulverpflegung für alle Akteure lohnt. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE e.V.) 2017