Spaghetti Bolognese mit Salat auf einem Mensatablett
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Abfallarme und nachhaltige Schulverpflegung

Quelle: Hans Braxmeier@Pixabay

Verbraucherzentrale NRW veröffentlicht erste Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Schulträgern und Verpflegungsanbietern.

Wie kann eine abfallarme und umweltfreundlichere Schulverpflegung im Ausschreibungsprozess und in Verträgen umgesetzt werden? Diese Frage beantwortet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit einer Umfrage unter Schulträgern und Verpflegungsanbietern. Erste Ergebnisse der Befragung konnten im Oktober 2019 veröffentlicht werden.

Download: Ausschreibungen und Kriterien für eine abfallarme, nachhaltige Schulverpflegung – Erste Ergebnisse (PDF, 1,7 MB, nicht barrierefrei)

Die Befragung ist Teil des Forschungsprojekts REFOWAS, das die Institutionen Johann Heinrich von Thünen-Institut, Universität Stuttgart, Max Rubner-Institut und die Verbraucherzentrale NRW e.V. gemeinsam seit 2015 durchführen. REFOWAS steht für "Pathways to Reduce Food Waste" und entwickelt Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.

www.refowas.de

Das Projekt zielt darauf ab, die Entstehung von Lebensmittelabfällen genauer zu beleuchten. Die gesamte Produktionskette von der Landwirtschaft bis zum Verbraucher wird betrachtet. Drei Bereiche werden dabei miteinbezogen: Obst- und Gemüseproduktion, Bäckereien und Schulverpflegung.

Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW bietet online weitere Informationen und Hilfen, zum Beispiel Videos für das Küchenmanagement (Küchenleitungen, Servicepersonal, Ausgabepersonal), die zeigen, wie man Abfälle in der Schulverpflegung vermeidet:

www.kita-schulverpflegung.nrw/projekt-kita-und-schulverpflegung-nrw/hilfen-fuer-schulkuechen-und-caterer-abfallarme-schulverpflegung-24504